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Dingsbums

DINGSBUMS & GEGENÜBER

In dem Kurzfilm kommen Objekte, Skizzen und Bilder zum Einsatz. Diese werden in der Abfolge eines Dialogs inszeniert.
Es gibt zwei Sprecher: Off-Stimme und Erzähler.

Einem gestrickten Teddy aus den 60er Jahren des letzten Jahrhunderts ist es gelungen, Worte zu finden. Ein roter Faden zieht sich durch ihn hindurch -
faktisch bildet überhaupt der Faden mit seinen regelmäßigen Verschlingungen seinen Leib. Das sieht jeder Betrachter auf den ersten Blick, nur der Teddy nicht.
Also denkt er nach. Er stellt sich viele Fragen nach dem Woher und Wohin der Welt. Er sucht nach einem roten Faden.
Er verwickelt sich dabei in allerlei praktische und theoretische Probleme.
Man könnte meinen, er befinde sich auf einer Odyssee. Aber erstaunlicherweise irrt er nicht nur ab. Oft trifft er auch gewissermaßen „ins Schwarze“.
Das zählt auch zu den Eigenschaften des Bildes vom Künstler als Melancholiker.
Doch der Teddy ist therapieresistent. Er ist keine Person. Schwer zu sagen. Jedenfalls ist er mehr als ein Ding.
Eher ein Dingsbums, bei dem man nach Worten und Erinnerung sucht. In diesem Fall ist er ein Gegenüber geworden.

Digsbums